Sicher im Netz durch Unternehmen
Werbeagenturen
konzipieren, gestalten und platzieren Werbung für Produkte,
Dienstleistungen, Marken oder Organisationen. Sie werden hierzu von
ihren Kunden mit einem Werbebudget ausgestattet. Bevor das Werbebudget
vergeben wird, findet meist ein sogenannter Pitch statt, bei dem sich
verschiedene Agenturen mit einer fingierten Kampagne um das Budget
bewerben. Meist werden die Budgets für einen begrenzten
Zeitraum vergeben, wie etwa zwei bis drei Jahre. Nach dessen Ablauf
behält der Kunde sich vor, einen neuen Pitch zu veranstalten,
oder das Budget bei der Agentur zu belassen.
Traditionellerweise teilen sich die Werbeagenturen in zwei bis drei Abteilungen auf. In kleineren oder spezialisierten Werbeagenturen kommt es aber auch vor, dass diese drei Bereiche verschmelzen, also von denselben Personen ausgeführt werden. Da ist zum einen der Kontakt oder die Beratung. Hier sitzen oft Werbekaufleute, die eine Ausbildung in der Werbeagentur Berlin gemacht haben, oder ein Wirtschaftsstudium mit Marketingschwerpunkt absolviert haben. Sie sind die Schnittstelle zwischen dem Kunden und den Kreativen. Sie finden durch meist agenturspezifische Definitionsprozesse heraus, welche Vorstellungen der Kunde hat, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, wie die anderen Wettbewerber am Markt stehen und wie deren Marketingstrategien im Vergleich aussehen.
Die Ergebnisse dieser Evaluationsprozesse gibt der Kontakt in Form von Briefings an die Kreation weiter. Dort sitzen Texter und Grafiker, manchmal auch Video- und Onlinespezialisten, und haben nun die Aufgabe, auf der Grundlage des Briefings und innerhalb des vorgegebenen Budgetrahmens eine Kampagne zu entwickeln. Meist haben die visuellen Kreativen ein Studium als Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner hinter sich. Texter sind oft Quereinsteiger, sind aber häufig auch geisteswissenschaftliche Akademiker. Größere Agenturen haben hierarchische Projektgruppen-Strukturen, wobei meist ein Texter mit einem Grafiker im Team arbeitet. Die Projekte werden von sogenannten CDs, Creative Directors, geleitet und verantwortet.
Ist die Kampagne in ständigem Austausch mit Kontakt und Kunde entwickelt und ausgeführt, wird sie entweder von internen oder externen Mediaplanern auf verschiedenen Kommunikationskanälen umgesetzt. Bis zum Beginn der neunziger Jahre waren die meisten Agenturen sogenannte Full-Service-Agenturen, die alle klassischen Kanäle bespielt haben: Print, also Magazine und Zeitungen, Fernsehen, durch den Imagefilm, und Radio sowie Außenwerbung wie Plakate. Seitdem hat sich die Vielfalt der Kommunikationskanäle und das Verständnis dessen, was gute Werbung ist, sehr verändert - vor allem durch das Internet. Online-Werbung übernimmt immer mehr die Rolle der TV- und Printverwerbung. Hierfür müssen natürlich auch neue Marketingstrategien entwickelt werden, die dem Medium und den sich verändernden Nutzergewohnheiten Rechnung tragen.
Traditionellerweise teilen sich die Werbeagenturen in zwei bis drei Abteilungen auf. In kleineren oder spezialisierten Werbeagenturen kommt es aber auch vor, dass diese drei Bereiche verschmelzen, also von denselben Personen ausgeführt werden. Da ist zum einen der Kontakt oder die Beratung. Hier sitzen oft Werbekaufleute, die eine Ausbildung in der Werbeagentur Berlin gemacht haben, oder ein Wirtschaftsstudium mit Marketingschwerpunkt absolviert haben. Sie sind die Schnittstelle zwischen dem Kunden und den Kreativen. Sie finden durch meist agenturspezifische Definitionsprozesse heraus, welche Vorstellungen der Kunde hat, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, wie die anderen Wettbewerber am Markt stehen und wie deren Marketingstrategien im Vergleich aussehen.
Die Ergebnisse dieser Evaluationsprozesse gibt der Kontakt in Form von Briefings an die Kreation weiter. Dort sitzen Texter und Grafiker, manchmal auch Video- und Onlinespezialisten, und haben nun die Aufgabe, auf der Grundlage des Briefings und innerhalb des vorgegebenen Budgetrahmens eine Kampagne zu entwickeln. Meist haben die visuellen Kreativen ein Studium als Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner hinter sich. Texter sind oft Quereinsteiger, sind aber häufig auch geisteswissenschaftliche Akademiker. Größere Agenturen haben hierarchische Projektgruppen-Strukturen, wobei meist ein Texter mit einem Grafiker im Team arbeitet. Die Projekte werden von sogenannten CDs, Creative Directors, geleitet und verantwortet.
Ist die Kampagne in ständigem Austausch mit Kontakt und Kunde entwickelt und ausgeführt, wird sie entweder von internen oder externen Mediaplanern auf verschiedenen Kommunikationskanälen umgesetzt. Bis zum Beginn der neunziger Jahre waren die meisten Agenturen sogenannte Full-Service-Agenturen, die alle klassischen Kanäle bespielt haben: Print, also Magazine und Zeitungen, Fernsehen, durch den Imagefilm, und Radio sowie Außenwerbung wie Plakate. Seitdem hat sich die Vielfalt der Kommunikationskanäle und das Verständnis dessen, was gute Werbung ist, sehr verändert - vor allem durch das Internet. Online-Werbung übernimmt immer mehr die Rolle der TV- und Printverwerbung. Hierfür müssen natürlich auch neue Marketingstrategien entwickelt werden, die dem Medium und den sich verändernden Nutzergewohnheiten Rechnung tragen.